WildfrauenReise 2019 – Die einsame Wildfrau auf der großen Insel

Noch kann ich die Erlebnisse auf der kleinen, schwedischen Insel nicht in Worte fassen. Es hat viel mit mir gemacht und das lasse ich noch in mir wirken, auch wenn es schon wieder 2 Monate her ist. Deswegen gibt es hier erstmal einen Bericht der Zeit nach Schweden (die glückliche Wildfrau auf der kleinen Insel folgt später):Der Schock bei der Rückfahrt war sehr viel riesiger als befürchtet. Kenne ich an sich ja schon von früheren Reisen, dass die Rückkehr in die „Zivilisation“ alles andere als lustig ist. In der Natur fühle ich mich willkommen, zuhause, angenommen. Auch wenn es stürmt und regnet, sie mich fordert, an meine Grenzen bringt. In der Stadt oder diesmal in einem kleinen Dorf bist du plötzlich fremd, ausgeschlossen, unerwünscht.

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Von Schweden fuhr unser Reisebus abends und die ganze Nacht hindurch. Sieben Tage lang hatte ich nur eine Handvoll Menschen von der Ferne gesehen, mit niemandem außer mir selbst gesprochen (sieht man einmal von einem „hej hej“ mit einem vorbeiziehenden Kanuten an meiner Insel ab). Verwirrt von all den Mitreisenden und ihren Abenteuergeschichten hatte ich mir noch eine ruhige Stelle am See Foxen gesucht, ein letztes Mal baden in Schweden. Jubelndes Herz im Zauberwald voller Riesenpilze.

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Eigentlich hätte ich die 2 Nächte auf Fehmarn nicht allein verbracht, aber meine Reisebegleitung sagte wegen Krankheit ziemlich kurzfristig ab (bei 40Grad Fieber sicher verständlich) und ich stand auf einmal ohne richtiges Essen, ohne Zelt, ohne Unterkunft und ohne Kaffee um 5 Uhr früh auf einem windigen, unfreundlichen Parkplatz direkt an der Fähre in Norddeutschland. Eigentlich hätten wir erst um 8Uhr da sein sollen, aber meine Sitznachbarin im Reisebus verkündete mir um 3:46 mit offenem GoogleMaps, dass wir gleich auf die Fähre fahren würden. Was??? So schlagartig munter war ich glaube ich noch nie in meinem Leben um diese Uhrzeit gewesen…

Wir fuhren übers Meer – im Licht der abnehmenden Mondsichel, die schon in den Wintersternbildern zu sehen war, inmitten der Plejaden, Hyaden und Orion. Der Wind zerzauste meine Haare (falls das denn überhaupt noch mehr möglich ist…) und ich erahnte bereits die Morgendämmerung. Was in aller Welt machte ich im Dunkeln auf dem Parkplatz? Wo bitteschön sollte ich hin?

Eine Sternschnuppe zischte an der Mondin vorbei und das Vertrauen, dass mich schon auf der kleinen Insel im See begleitet hatte, war wieder da. Ich würde einfach zum Strand gehen und da schlafen, jawohl. Mich vom Meer in den Schlaf wiegen lassen in dem Wissen, dass niemand mich überfallen würde. Auch wenn es unheimlich war, und einsam, da niemand mich abholen kommen würde so wie geplant.

Die anderen Aussteigenden verschwanden unauffällig zu ihren Autos, ich hatte alle gefragt, ich war die letzte hier am stillen, nächtlichen Parkplatz. Von hier war noch keine Morgendämmerung zu sehen und ich fürchtete mich doch ein wenig. Das Taschenmesser griffbereit in meiner Jackentasche suchte ich ein wenig herum nach einem möglichen Ausgang. Überall nur Beton, Autos, hässliche Bauten, Schiffe. Ein paar Männer, die hier offensichtlich arbeiteten, fragte ich nach dem Weg zum Strand, sie schauten erst etwas komisch, halfen mir dann aber weiter, aus diesem merkwürdigen Labyrinth herauszufinden.

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Der Weg kam mir sehr weit vor mit dem schweren Gepäck, die Müdigkeit machte ich sich bemerkbar, am Dorfrand und beim Campingplatz war alles ruhig, ich schlich vorbei hinunter zum Strand. Wollte meine Isomatte ausbreiten, als ich feststellte, dass diese mit dem Bus noch Richtung Hamburg unterwegs war… Toll! Ej Menno! Gut, also mein Wollrock und meine Regenjacke mussten nun auf den taunassen Steinen als Unterlage dienen, der kleine Rucksack als Kopfkissen, ich kuschelte mich in den Schlafsack. Wenn schon hart am Hintern, dann wenigstens warm für den Rest…

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Mittlerweile war der Morgenhimmel ziemlich spektakulär geworden! Unglaublich schön!!! Meeresrauschen, die verblassenden Sterne und das atemberaubendste magentarotrosaunbeschreiblich. Ein Wiesel huschte herbei und drehte verdutzt um, als es mich entdeckte. Am Himmel Möwen, Gänse, Enten in Schwärmen. Mir fielen die Augen zu.

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Als ich erwachte, war die Sonne aufgegangen und schon ein ganzes Stück den Himmel emporgestiegen. Wasser hatte ich noch, ein paar Kekse, einen Apfel, Cornflakes und Eiweißbrot (meine Mitreisenden in Schweden wissen, was das heißt). Meine einzige Sucht ist Kaffee… Also sprang ich aus dem Schlafsack, als ich den ersten einigermaßen vertrauenerweckend aussehen Menschen am Strandweg entlanggehen sah (einen Vater mit Kind in der Trage). Der guckte etwas verdutzt, ich fühlte mich wie eine Pennerin und fragte höflich, ob er hier in der Nähe ein Café wüsste. Es sei eine gechillte Insel, vor 11 gäbe es hier nichts, so seine Antwort. Es war sieben wie sich herausstellte… Auch mehrere andere Nachfragen ergaben das gleiche. Na toll.

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Richtung Fähre gab es einen riesigen Bordershop und ich fragte wieder herum. Keinen Kaffee, nur Riesenpackungen M&Ms und Whiskey im Angebot. Hm. Die werden sich auch was gedacht haben da… Die mit zwei Rucksäcken, Ringen unter den Augen, komischen Haaren und noch merkwürdigeren Fragen. Immerhin hatten die eine Toilette. Leider passte mein RiesenRucksack nicht in die Schließfächer.

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Und da saß ich nun, neben mir mein irgendwie unnützes, lästiges, schweres Gepäck, todtraurig, einsam, mit einem Plastikbecher (es tut mir sooo leid, ich mache das sonst echt nicht, WegwerfbecherKaffee, das übelste, echt, aber was sollte ich denn sonst machen??? Bei dem Sch… Automaten konnte man nicht mal sein Berghaferl drunter stellen). Aber es war so etwas wie Kaffee und er erweckte ein wenig meine Lebensgeister, ok, ein ganz winziges kleines bisschen, Hunger hatte ich immer noch, aber immerhin waren es nur noch 2 Stunden bis hier was aufmachte. Doch Eiweißbrot? Nee, so schlimm war noch nicht.

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Meine Emotionen fuhren jedenfalls Achterbahn. Kann mich nicht erinnern, mich jemals so ausgestoßen gefühlt zu haben, unwillkommen, die Pennerin am Strand, die Heulende am Bahnhof. Unterkunft hatte ich noch keine, die eine, was ich über Booking gefunden hatte in Fußgehweite hier, erreichte ich nicht, weder am Telefon noch an der Klingel (achja, es war ja noch nicht 11).

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Also wieder zum Strand zurück, verschwitzt wie ich mittlerweile war, verheult. Hockte da und versuchte, das Meer zu genießen (echt schwer). Chattete mit Freundinnen, schaute mir schöne Steine an. Um 11 ging ich zur nächstgelegenen Essensbude, Fischbrötchen, nun gut, zwar nicht vegetarisch, aber besser als Eiweißbrot. Endlich echter Kaffee. Fragte dann überall herum (mittlerweile hatten ja mehrere auf), ob ich irgendwo mein Gepäck lassen könnte, aber niemand wollte es nehmen, jeder hatte Angst, dass es wegkommen würde. Auch nach 11 erreichte ich die Unterkunft nicht, wohl eine besonders gechillte? Latschte irgendwann nochmal hin zur Pension, die Haustür war offen und ich stellte den Rucksack da einfach rein, es war mir so egal, echt. Schrieb ein Schild, dass es mir leid tue, ich gebucht, aber sie nicht erreicht hätte, sie mich bitte anrufen soll. Nur mit dem kleinen Rucksack war es immerhin schon sehr viel leichter, zumindest körperlich. Heulte immer noch wie ein Schlosshund. Keinen Platz zu haben in der Welt. Wie muss sich das erst für jemanden anfühlen, der wirklich kein Zuhause hat? Meines war immerhin weniger als 2000km entfernt… Hätte ich wenigstens ein Zelt gehabt… Irgendwie wollte ich einfach nur zurück auf meine Insel.

Nun gut, jetzt war ich hier und jammern brachte mich auch nicht weiter. Hej, ich war am Meer!!!! Und jetzt ging ich mal zu einem Strand weiter weg, wo man besser baden und immerhin im Schatten eines Strandkorbes dösen konnte (hatte ich schon erwähnt, dass auch mein Bargeld knapp war und es hier nirgends einen Bankomat gab? Wo war ich hier gelandet eigentlich…). Es reichte immerhin für Pommes in der Beltbude. Die hob meine Stimmung dann endlich etwas, echt liebe Leute, nette Musik und ne tolle Aussicht auf hübsche Surfer und Kiter 😉. Und endlich rief die Vermieterin an, dass mein Zimmer fertig sei. Oh Göttin sei Dank! Nichts wie zurück, sie hatte meinen Rucksack gefunden und das Zimmer war recht gemütlich (es gab ne Kaffeemaschine, aber natürlich keinen Kaffee und der nächste Supermarkt ist da, wo auch der Bankomat ist, nämlich in Burg, nur 7km entfernt). Wir plauderten ein wenig und ich erzählte von meiner Odyssee um 5 Uhr früh (ihr Kommentar: „ach Sie waren das heute Nacht am Strand, hab ich gesehen“ – jetzt wissen wir auch, was die Leute hier machen vor 11).


Die erste warme Dusche nach 10 Tagen war echt ein Hit und ich fiel erst mal in die weichen Kissen und die herrliche Matratze (nach den Steinen am Strand ne echte Wohltat), so schnell war ich schon lange nicht mehr eingeschlafen glaub ich…

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Den Abend verbrachte ich dann nach dem Genuss einer Ofenkartoffel (du willst ja nicht glauben wie schwer es ist, hier etwas Vegetarisches zu finden, von vegan ganz zu schweigen…) am Strand und an der Beltbude, es reichte noch für ein Glas Weinschorle, die wirkte eh schnell genug… Es kam mir alles so merkwürdig vor. War ich echt gestern noch auf meiner Insel in Schweden aufgewacht und mit dem Kanu zurück gepaddelt? Hätte ich das bloß mal sein lassen…


Die Nacht hatte ich so tief geschlafen, dass ich mich beim Aufwachen beim besten Willen zuerst nicht auskannte wo ich war. Im Zelt? In einer Hütte? Ach nein… Es war erst 7 und ich putzmunter… Kein Frühstück, kein Kaffee in Sicht… Fand immerhin noch ein zerquetschtes Notfallsnickers (das hier war definitiv ein Notfall würde ich sagen). Echt jetzt? Konnte ich echt wieder zum Bahnhof auf einen Plastikbecherkaffee latschen? Immerhin diesmal ohne Gepäck…

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Der Fahrradverleih um die Ecke machte schon um 10 auf (unglaublich, so ein Frühaufsteher und das am Montag). Diese Insel war echt gechillt… Im Hinterhof hatte der sich eine kleine, feine Werkstatt eingerichtet und räumte gemütlich ein paar Fahrräder heraus, nachdem ich um 10:01 an seiner Gartentür geklingelt hatte. Anscheinend schaute ich vertrauenserweckend genug für ihn aus, dass er mir das Rad ohne Ausweis verlieh (der hatte anscheinend noch nicht gehört, dass ich das war, die am Strand geschlafen hatte).

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Hach, so ein Fahrrad ist schon Luxus und wohl meine Lieblings-Fortbewegungsart. Freiheit!!! Burg, ich komme!!! Ich sauste nur so durch das Land – sehr flach, höchste Erhebung der Deich rings um die Insel und Brückenüberführungen), der Fahrtwind im Haar. Fragte mich auch in dem Städtchen durch, fand einen Bankomaten, besorgte mir erstmal ne Radkarte. Auch hier machte vieles erst um 11 auf… Endlich wieder ein richtiger Kaffee in einer echten Tasse…

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War dann umso beschwingter und echt lustig drauf, als ich die Insel querte. Muss schon sagen, sehr radfahrerfreundlich hier. Alles gut beschildert, nahezu überall Radwege separat und in den Dörfern am breiten Gehweg, genug Übergänge an den Kreuzungen, auch die Autofahrer recht rücksichtsvoll. Fand leckere Birnen am Wegesrand und verspeiste genüsslich ein paar im Schatten…


Irgendwann kommt man hier ja unweigerlich wieder ans Meer, die Entfernungen sind wirklich überschaubar, mit 38km habe ich die halbe Insel erkundet. Irgendwo sollte es hier einen FKK-Strand geben (mich nervt einfach dieses nasse Badezeugs, das Rumgefriemle dass man beim Umziehen auch ja nix sieht und was gibt es Schöneres als nackt zu baden, den Wind und das Wasser überall zu spüren?). Es war jedenfalls so leer, dass man locker 50m Strand für sich alleine hatte, da nicht so leicht erreichbar mit dem Auto. Herrlich… Da war ich echt lange, ließ mich von der Sonne wärmen, erbat mir von einer Nachbarin etwas Sonnencreme (die hatte ich natürlich in der Pension vergessen), bestaunte die schönen Steine und schaute aufs Blau, auf die Wellen, die Weite… unglaublich… seufz…

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Als ich hungrig wurde, fuhr ich weiter, nun ging es am Deich entlang, zwischen Schafen hindurch, die am Weg herumstanden und dösten, Gegenwind, schöne Naturschutzgebiete und lustige Campingplätze. Irgendwie Urlaubsstimmung in mir, wenn auch nach wie vor einsam. Also wieder zur Beltbude auf Pommes und Surfer schauen. Auch auf Fehmarn hatte ich eigentlich mit keinem so wirklich geredet, nur ein wenig Smalltalk eben. Hätte gern jemandem von meinen Abenteuern erzählt, die mir schon wieder weit weg erschienen, aber doch so intensiv noch in mir wirkten. Ich war noch so offen, so aufnahmefähig, daher auch umso verletzlicher, sensibler, emotionaler.
In der Pension duschte ich, ruhte mich aus, packte schon ein wenig, dann brachte ich das Rad zurück, ehe ich wieder zum Strand marschierte. Das Abendlicht war so wunderschön und ich fand herrliche Steine, mit denen ich spielte und baute, ehe ich wieder auf eine Weinschorle zur (na, ihr wisst schon wohin, richtig…) Beltbude ging.


Am nächsten Morgen klingelte schon um 6 der Wecker (wollte ja rechtzeitig zum Morgenkaffee zum Bahnhof, haha). Nun, da musste ich ja tatsächlich hin. Also alles reingestopft in die Rucksäcke und dahin gestapft. Der Schaffner hatte eine Freude, mich vor seinem Zug zu fotografieren, ehe es losging, einmal quer über die Insel, aufs deutsche Festland. Insgesamt 1.100 Zugkilometer, von Nord nach Süd durchs Land. Alle Verbindungen klappten, von Lüneburg bis München fuhr ich im ICE 1. Klasse (eigentlich finde ich diese Klassentrennung ja echt übel, wieso haben die nicht einfach überall mehr Beinfreiheit, zurückklappbare Sitze, Bedienung am Platz und Leckerli? Die BildZeitung könnt ihr euch sparen… Jedenfalls war es eine ruhige Fahrt, ein interessanter Gesprächspartner wäre mir nicht aufgefallen, also aus dem Fenster schauen und von Schweden träumen…

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Als endlich die Berge in Sicht kamen (12 Stunden Zugfahren kann schon auch lang sein…), war ich echt froh… wie sie leuchteten im Abendlicht… Also dauerhaft würde ich Berge glaub ich schon vermissen, mittendrin ist mir zu eng, aber so in Sichtweite ist schon fein…Mit einem Mal überkam mich so ein Glücksgefühl! Unbeschreiblich! Diese Berge, dieses Licht, alles so leuchtend, unfassbar, meine überstandenen Abenteuer, letztlich war alles ja gut gegangen (nun gut, die fehlende Reisebegleitung auf Fehmarn ausgenommen). Jedenfalls musste ich einfach nur lachen, grinsen, während ich meine Lieblingsmusik anhörte und in dem goldenen Licht schwelgte. Lächelte meinen Sitznachbarn an, er war erst etwas irritiert (wann wird man schon mal total überglücklich von einer völlig fremden, vermutlich mindestens 15 Jahre älteren Frau so angegrinst?), freute sich dann aber denke ich mal schon…

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Hätte gern die ganze Welt umarmt, beließ es aber erstmal dabei, meine Schwester zu umarmen, die mich vom Bahnhof abholte, meine Tochter und dann meine Eltern bei ihnen zu Hause und am nächsten Tag den Rest meiner Familie.

Nach der ersten Zeit des Ankommens fiel ich wie so oft in den Nach-Urlaubs-Blues, schwelgte in Erinnerungen… Mittlerweile schaue ich mich schon nach Reisezielen in Schweden für nächstes Jahr um, das tut gut. Und an einem Vortrag der heurigen Reise bin ich dran!

Ein Kommentar zu „WildfrauenReise 2019 – Die einsame Wildfrau auf der großen Insel

  1. Oh Stefanie-Elaria … da hast Du aber wieder ein Abenteuer erlebt … nee, sind schon mehrere … aber es klingt immer sooo spannend, wenn du erzählst … genial schön, und ein bisserl unheimlich … aber absolut DU. Toll … danke fürs erzählen … warte gespannt auf den Insel-Bericht … dir alles Liebe, hab ne gute Zeit auch daheim wieder … na, bist ja schon ne Weile zurück und wieder eingelebt … ich umarme Dich …

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