Wie viele Jahre braucht es, um an einem neuen Ort anzukommen? Letztes Jahr fühlte ich mich so langsam angekommen, und heuer fühlt es sich wieder etwas tiefer an, mehr verbunden mit dem Land und den Menschen, erste feine Wurzeln spüre ich, Kärnten rückt dagegen immer mehr in den Hintergrund, was auch an mangelnden Unterkunftsmöglichkeiten und zu langen Reisezeiten liegt. Aber ich vermisse Land und Freundinnen dort nach wie vor und gerade jetzt würde ich am liebsten in den nächsten Zug steigen und mit ihnen auf einem der freigegebenen Seen Eislaufen im Mondschein.
„2024 – das Jahr der Verwurzelung“ weiterlesenEin neuer Tag im Paradies
Noch einmal zog es mich an einen Platz, an dem ich schon 2017 gewesen war – das Balesudden Naturreservat in der Nähe von Örnsköldsvik an der Hoga Kusten. Wie kaum ein anderer Ort hatte dieser zu mir gesprochen, noch immer klang er in mir nach, hörte ich seinen Ruf. Die perfekte Kombination aus Meer, Wald, Bergen und einem kristallklaren, eiskalten See. Ein Blick übers Meer von runden roten Felsen, ein Platz zum Zelten und zwei einsame Strände, ein absoluter Traum!
„Ein neuer Tag im Paradies“ weiterlesenMondzeit auf der einsamen Insel
Erst dachte ich mir, na toll, jetzt bist du in Schweden und dann bekommst du deine Tage, war ja klar. Doch dann sah ich mich um und stellte fest, dass es eigentlich der weltbeste Platz für die Mondzeit war: eine einsame Insel mitten auf einem großen See…
„Mondzeit auf der einsamen Insel“ weiterlesen