Manchmal muss es eben ein bisschen MEER sein…

Zyklustag 19

Es gibt so Tage im Leben, da habe ich das dringende Bedürfnis, einfach wegzufahren, abzuhauen, alles hinter mir zu lassen und zu verschwinden, niemandem zu sagen wo ich bin und loszuziehen wohin ich auch will. Die wilde Frau in mir ruft nach  Freiheit, nach Grenzen überschreiten und sprengen, nach Neues entdecken und alte Muster abwerfen, den Haushalt liegen lassen und wegfahren, tun und lassen können was immer ich gerade mag. „Manchmal muss es eben ein bisschen MEER sein…“ weiterlesen

Meine 13 liebsten Momente des Jahres…

DSC09643Überall findet man ja momentan Jahresrückblicke… Bei mir werden es halt 13 meiner liebsten Momente und Zeiten, einfach weil ich die Zahl 13 so gern mag 🙂

Jetzt in den Raunächten schaut man eben zurück auf das Vergangene, was hab ich erreicht, was war schön, was weniger schön… um dann auch zu schauen, was möchte ich nächstes Jahr anders machen…

2016 gab es viele schöne Momente, an die ich mich gerne zurück erinnere… da waren wundervolle Mondnächte, Feuer-Tanz unter den Sternen, übernachten im Wald, Kanufahren,  jede Menge wunderbarer Wildfrauenzeit, baden mit den Kids im See, Eislaufen… Wenn ich mir die Momente des Glücks so anschaue, spielen die meisten davon in der Natur, da wo ich mich am wohlsten fühle… oder haben mit Kreativität zu tun oder mit lieben Menschen…

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1. Eislaufen und Baden – das ist echt so schön, dass es hier so viele Seen gibt, wo wir im Sommer baden und im Winter Eislaufen können… am liebsten fahre ich bei Sonnenuntergang, da sind wenige Leute da und es knackt so herrlich das Eis 😉 Und im Sommer geht es dann an die Seen zum baden…

2. Die Menstruationshütte – das war eines meiner liebsten Wochenenden… so viele wundervolle Frauen, tolle Workshops (ich selber durfte auch einen halten 😉 und im Zelt durfte ich auch schlafen, war echt toll, hatte auch passenderweise meine Mondzeit, habe liebe Frauen wiedergetroffen und neue kennengelernt… mein absoluter Lieblingsmoment war, als es draußen schneite und wir alle im Zelt saßen und eine Märchenerzählererin erzählte, wow, das war so gemütlich und ursprünglich und einfach nur passend!

 

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3. Schnee – ich freu mich, wenn es schneit (außer wenn es schon April ist…) , dann zieht es mich immer hinaus, ich möchte die Flocken spüren, wie sie so zart mein Gesicht berühren… ich lege mich so hin, dass ich hinauf schauen kann in den Flockentanz…

 

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4. Wildfrauenzeit – das hab ich dieses Jahr so richtig zu schätzen gelernt… ich brauch einfach Zeit für mich allein in der Natur, ab und an auch gerne mit lieben Menschen, die diese Liebe teilen… einfach da sitzen und über das Land schauen, die Erde spüren, riechen, sehen, hören… das Gras streicheln… Kräuter schmecken…. hachja…. (da freu ich mich jetzt schon wieder auf den Frühling…)

 

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5. Mein 100 Tage Projekt – 100daysofmagicmoments… das war echt schön…. 100 Tage lang gönnte ich mir jeden Tag Momente, in denen ich ganz aufs hier und jetzt achtete, alles ganz genau wahrnahm um mich herum…. das tat sooo gut!!! Ich war noch mehr in Wald und Co. als sonst und es half mir durch einige schwierige Zeiten, auch danach achtete ich auf so etwas und tue es immer noch!

 

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6. Die Alm – eine kleine Hütte in den Bergen, Holz hacken fürs Feuer, am Balkon sitzen zum Frühstück, vor mich hin träumen, in den Wald gehen… malen, schreiben. für Prüfungen lernen… einfach schön! Werd ich auch 2017 wieder genießen 😉

 

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7. Die Göttinnenkonferenz in Wien – 3 Tage voll Freundlichkeit, Wärme, nährender Frauenzeit…

 

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8. Im Wald schlafen – ab und an schlief ich im Schlafsack im Wald…. so schön unter den tanzenden Glühwürmchen und funkelnden Sternen, gibt es etwas Schöneres? Aufwachen zum Gesang der Vögel, die frische Luft um mich… Frühstück am Fluss… danach in die Arbeit radeln… wunderbar…

 

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9. Drum & Dance im Steinkreis – auch heuer wieder waren wir einige Male im Steinkreis trommeln und tanzen, es gab ein legendäres im Juli mit vielen internationalen Trommlern, ekstatischem Tanz unter dem vollen Mond und die Wiederentdeckung einiger verborgener Anteile in mir 😉

 

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10. Kanu fahren – eindeutig eine der intensivsten Erfahrungen des Jahres  – ich meine, wann kentert man schon mal freiwillig nackt im Wörthersee? Ich kann nicht genau sagen, was da in mir geschehen ist durchs Paddeln, aber es passierte so viel Heilung, unglaublich!!!

 

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11. Schweden – hachja… seufz… wenn ich das Wort nur sehe oder höre, tauche ich schon wieder ein in die stillen Wälder des Nordens, in die Weite, die Wildnis, die Seen, die Einsamkeit… manche sagen auch, dass meine Augen zu leuchten beginnen und ich noch schneller rede, wenn nur das Wort fällt… eine sehr intensive, erkenntnisreiche Zeit… nächstes Jahr wohl wieder… das beste und wirksamste Antidepressivum für mich 😉

 

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12. Der Sommernachtsmärchentraum – ja, es war einmal…. laue Sommernächte, weite Wälder, Verrücktheiten, gemeinsame Erinnerungen an Nacktbaden, die Moonlighters, Feuertanz unter Mond und Sternen, Trommler… Sehnsucht…

 

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13. Kreativität ausleben können – ist das nicht wunderbar, wenn frau die Möglichkeit hat, ihre Kreativität ausleben zu können? Ich freue mich sehr daran und blicke zurück auf ganz viele Kraftgöttinnen und Wegbegleiterinnen, die entstanden sind, aber auch Märchen, Gedichte, Fotos….

 

Wenn ich mir das nun so ansehe, war es durchaus ein erfolgreiches Jahr, intensiv, viel gelernt, die Prüfung zur Lebens- und Sozialberaterin hab ich auch geschafft, mit der Arbeit in ein neues Geschäft umgezogen, Frauenkreise und Schwesterntreffen gehabt, die Kids begleitet.

Und, wie war euer Jahr so? Ich hoffe ihr könnt auf ganz viele tolle Momente voller Dankbarkeit zurück blicken 😉 Alles Gute für euch

 

 

Wofür war ich diese Woche dankbar?

Die vergangene Woche war recht arbeitsreich… eine Kollegin war krank und somit war ich 5 Tage in der Arbeit statt 2-3… hatte nach der Alm-Auszeit nur einen freien Tag, um auszupacken und wieder im Alltag anzukommen…daneben hatte ich in nur 2 Wochen 4 platte Reifen… FilzGöttin kann nun derzeit auch keine Aufträge mehr annehmen, es fehlt einfach an Zeit… es hatten außerdem ein paar schwierige Gespräche mit lieben Menschen stattgefunden…

Also ist es nun höchste Zeit, sich den Dingen zuzuwenden, für die ich dankbar bin….

Alm-Auszeit – letzte Woche war ich auf der Alm – alleine…. es kommt mir jetzt schon wieder wie eine Ewigkeit vor, aber ich habe Beweisfotos… über dem Nebel 😉 es war einfach nur schön und als Draufgabe hatte ich eine wunderbare Geburtstagsfeier gehabt mit Schwedenfotos herzeigen und gemeinsamen Ritual! Ich hab mich auch das erste  Mal getraut, ein Märchen von mir vorzulesen in einer größeren Gruppe!

Badewanne – nach einem langen Arbeitstag sicherlich genau das richtige! Zum Geburtstag hatte ich auch ein duftendes Rosenduschgel von einer lieben Freundin bekommen. Ich war sehr lang drinnen im dunklen Badeimmer, mein Mann brachte mir noch was zum Essen vorbei und blieb zum Reden da – echt entspannend!

Schlafen – meist ging ich sehr früh zu Bett, so gleich mal nachdem ich die Kinder ins Bett gebracht hatte… träumte noch vor mich hin und war morgens eigentlich recht ausgeschlafen…

Radfahren – wenn denn die Reifen in Ordnung sind (aber so hatte ich auch nette Begegnungen mit zb. einem Busfahrer, der mich mit platten Reifen ausnahmsweise mitgenommen hat) – ist es meine Kraftquelle schlechthin. Ich kann einfach nur die Natur genießen, manchmal sehe ich auch Rehe, Fasane, Reiher, höre Bussarde und Raben… bin in der Au, im Wald, am Fluss… Nebel gibt es auch genug… Nachts fahre ich auch gerne, in der Au ist es dunkel (keine störenden Straßenlaternen), ich schalte das Licht aus und verschmelze mit der Nacht 😉

 

 

Sonne – wenn sie denn mal scheint in Unterkärnten bzw. dem Klagenfurter Becken… zuletzt gesehen am Dienstag, da bin ich sofort raus und saß eine ganze Zeit auf einer Bank in der Sonne und hab sie einfach nur genossen, herrlich.. wir haben ja spaßeshalber mal im Kalender eingetragen, wieviel Nebeltage es so waren… es waren viele… zum Glück gibts ja Berge wo man rauffahren kann…

 

Nun denn, habt eine schöne Woche und seid dankbar 😉

Friday Fives sammelt wie immer Nadine – schaut mal hin zu ihrer schönen Seite!

Friday Fives – wofür warst du diese Woche dankbar?

Zyklustag 29

Diese Woche war sehr arbeitsreich und vor allem einkaufsreich… da musste etliches für Kindergarten und Schule/Hort besorgt werden… aber es war ingesamt eine schöne Woche und dafür war ich besonders dankbar:

Lebensfreude

Oft spürte ich große Kraft und Lebensfreude in mir, echt wunderbar 😉 vor allem beim Rad fahren, bei Treffen mit Freunden, aber auch bei der Arbeit sowohl im Laden als auch beim Filzen und Planen neuer Angebote!

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Kinderfreuden

Die Große kommt ja nun bald in die Schule und derweil ist sie schon im Hort, was ihr gut gefällt und sie mir auch gleich noch mal mindestens 5 cm größer vorkommt, dort kann sie viel selbstständiger sein, viel mehr basteln als im Kindergarten und sie freut sich schon so aufs Lernen…. hoffen wir, dass es bleiben kann… An sich war es auch eine Freude ihnen beim Spielen zuzusehen oder beim Klettern und Hürdenlauf machen… Ich konnte mit jedem von ihnen mal einen Nachmittag allein verbringen, was mir sehr gut getan hat und mir große Freude mit ihnen gebracht hat 😉

 

Wildfrauenzeit

Diese Woche war ich in der prämenstruellen Phase, wo ich ja meist eher wild und freiheitsliebend und kreativ und schnelle bin… Ich hatte richtig Lust zum Saubermachen (so am 22.-25. Zyklustag rum ist das meistens), wo ich unbedingt alles Alte wegputzen und -fegen möchte, nicht mehr gebrauchtes aussortieren möchte. Meiner Familie sag ich auch immer Bescheid, ich bin dann mit den Kindern nicht so geduldig, dafür gibt es eine extra saubere Wohnung so mit Staub wischen auf allen Regalen und sortierter Kinderkleidung, was ja auch mal gut ist 😉 An manchen Tagen komm ich dann auch gut in einen kreativen Flow voller neuer Ideen, Umsetzungskraft und  Tatendrang, das ist zwar manchmal auch ermüdend im Endeffekt, aber auch berauschend und bringt mich echt weiter! Dazwischen muss ich mir aber Wildfrauenzeit im Wald gönnen, das mich dann wieder wunderbar zur Ruhe und Erdung bringt!

 

Sinnlichkeit

Leben ist Spüren – diesen Satz hab ich mal bei einem Mentoring gehört und er trifft für mich wunderbar zu, denn durchs Spüren komm ich ins Hier und Jetzt, die Gedanken hören auf, ich komm zur Ruhe… wenn ich bewusst dusche, esse, gehe, liege, berühre und berührt werde…. einfach schön 😉

 

meine Arbeit

Diese Woche durfte ich auch wieder ganz viel Wertschätzung für meine Arbeit lernen, mir wieder bewusst machen, was daran alles gut ist, wieviel Spaß es mir macht, welch nette Kolleginnen ich hab, ich das alles wieder mehr zu schätzen weiß nach jahrelanger Suche und Arbeitslosigkeit!

 

Und ihr, wofür wart ihr diese Woche dankbar?

Die Friday Fives sammelt wie immer Nadine von buntraum.at

 

 

Friday Fives – wofür warst du diese Woche dankbar?

Wieder ist eine Woche wie im Flug vergangen… von sturmfrei auf Vollzeit-Mama in nur 5 Tagen 😉 viel gearbeitet diese Woche, etliche Filzgöttinnen verschickt… und wieder einiges gefunden, wofür ich sehr dankbar bin (heute im Wald ins Tagebuch geschrieben)

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1 gute Gespräche

hatte ich diese Woche mit so einigen Menschen und sie waren auch erstaunlich offen, konstruktiv und ehrlich (was ja gerade in der prämenstruellen Phase mir oft schwer fällt…) Sie haben mich weitergebracht, ich konnte meine Meinung kundtun und hab mir die des Gesprächspartners angehört und kommentiert. Ich hab mich auch manchmal bewusst zurück genommen, nicht immer alles vorher schon gedacht und dem anderen dann übergestülpt, sondern abgewartet, was der andere sagt. Das hat sehr gut getan!

2 kuscheln

mit den Kindern nach der Arbeit. Manchmal sind sie auch in meinen Armen eingeschlafen, echt schön! Heute wollten sie unbedingt ihre Geburtsgeschichten wieder hören und ich erzählte sie ihnen, voll schöne Erinnerungen sind für mich damit verbunden, ganz viel Liebe und Freude, dass sie im Geburtshaus und zu Hause auf die Welt kommen durften!

3 Dinge gelassener sehen

Hab es doch tatsächlich geschafft, ein paar Dinge sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich lockerer zu sehen, nicht alles gleich total persönlich zu nehmen. Es einfach annehmen, was ist und erst mal durchatmen und schauen, was ich brauche in so einem Moment. Und dann zu schauen, was sind konstruktive Gedanken und welche sind unnötig und welche davon will ich jetzt gerade lieber denken…. Das hat so einiges diese Woche erleichtert!

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4 Wildfrauenzeit

Wie immer brauch ich das einmal am Tag – eine Zeit für mich in der Natur, und wenn es nur kurz ist. Da bin ich bei mir, nehme die Natur um mich wahr und mich selbst, bin ganz da und lasse vieles los. Gerade wenn ich aufgebracht bin oder erschöpft, tut es gut, sich kurz mal auf die Erde zu legen oder den Wind in den Gräsern zu beobachten. Dann sieht die Welt gleich wieder besser aus!

5 mir selbst Gutes tun

Gut für mich sorgen ist wichtig – sei es mit einer kleinen Segnung am Morgen mit Zirbenöl, eine Kerze anzünden am Altar, mit dem Rad fahren statt mit dem Auto und mal mit dem Auto fahren statt mit dem Rad (ich fahr ja echt bei fast jedem Wetter, aber der Regen war mir dann doch zu viel…), in die Badewanne gehen, mir etwas Leckeres zu essen machen, gutes Essen vorbereiten für die Arbeit am nächsten Tag, auch mal eine Auszeit nehmen oder mal einfach gar nix tun (ok, das hab ich nicht oft geschafft, aber ganz kurz bestimmt mal 😉

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Im Buntraum werden etliche Friday Fives gesammelt übrigens 😉

Und, für was wart ihr so dankbar diese Woche?

Schönes Wochenende Euch allen von ELARIA

Friday Fives

Wofür warst du diese Woche dankbar? Auf Buntraum gibt es jeden Freitag die fünf Dinge zu lesen, wofür Nadine dankbar ist, mach auch mit 😉

Dafür bin ich diese Woche dankbar:

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1  wunderbare Wildfrauenzeit

hab es super geschafft, mir Auszeiten in der Natur zu nehmen und habe wunderbare neue Plätze entdeckt in Kärnten, es hat zwar meist geregnet oder gehagelt, aber manchmal gefällt mir das sogar besser als purer Sonnenschein…

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2 barfuß gehen

es tut mir unglaublich gut, mindestens einmal am Tag barfuß zu gehen, am liebsten natürlich auf weichem Waldboden oder im Gras, es erdet mich ganz wunderbar

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3 Kräuter und Blüten

Erntezeit für Kräuter ist immer wieder schön, diese Woche ganz viel Zitronenmelisse, Schafgarbe und Holler, hab noch Tinkturen angesetzt und einen Hollersirup gekocht

4 die Kinder

auch wenn ich sie diese Woche kaum gesehen habe (oder vielleicht gerade deswegen…) hatte ich einige echt schöne Momente mit den Kids im Garten oder in der Wohnung beim Spielen

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5 Meditation und Achtsamkeit 

hab angefangen zu meditieren und achtsam zu sein und das egal wo – also Rad fahren ist für mich genauso eine Meditation wie Put-Zen, ich muss da nicht ne Stunde auf einem Meditationskissen hocken dafür. Ich versuch immer wieder mich auf meinen Atem zu konzentrieren oder auf das Rauschen des Flusses beim Radln oder spür in mich hinein, weil ich doch immer wieder in einen negativen Gedankenstrudel hineingerate und mit im-Moment-ankommen und -sein komme ich da gut wieder heraus und bin zu konstruktiveren Gedanken fähig. Ich merke, dass ich dadurch allgemein entspannter bin und besser durch diese doch sehr intensiven und alles andere als einfachen Zeiten zu kommen