Manchmal muss es eben ein bisschen MEER sein…

Zyklustag 19

Es gibt so Tage im Leben, da habe ich das dringende Bedürfnis, einfach wegzufahren, abzuhauen, alles hinter mir zu lassen und zu verschwinden, niemandem zu sagen wo ich bin und loszuziehen wohin ich auch will. Die wilde Frau in mir ruft nach  Freiheit, nach Grenzen überschreiten und sprengen, nach Neues entdecken und alte Muster abwerfen, den Haushalt liegen lassen und wegfahren, tun und lassen können was immer ich gerade mag. „Manchmal muss es eben ein bisschen MEER sein…“ weiterlesen

Verbindungs-Spaziergang

Zyklustag 21

Heute früh war ich traurig, sehr traurig… es gab keinen bestimmten Grund, es war einfach so… und es war ok, ich nahm es einfach an, so wie es war.  Die Wolken flogen nur so über den Himmel, weiter im Westen war schon strahlend blauer Himmel zu erkennen, als ich die Kinder in Kindergarten und Schule begleitete. Ein eisiger Wind wehte uns um die Nase und spielte mit den Haaren… Nach dem Morgenkaffee zog es mich wieder hinaus, der Fluss rief…

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Internetverbindung aus – Naturverbindung an…

Kennst du das auch? Viel Arbeiten, viel Autofahren, Internet, diverse Messenger und und und… und schwupps ist die Verbindung zu dir und der Natur weg? Du spürst dich nicht mehr, funktionierst nur noch? Dein Körper zeigt sich müde, angespannt, krank? Deine Gedanken sind in der Vergangenheit oder Zukunft?

Bei mir geht es jedenfalls immer wieder aufs Neue sehr schnell… und das obwohl ich viel draußen bin… mit dem Rad zur Arbeit fahre… aber bin ich wirklich da? Oder hetze ich nur zum nächsten Termin? Bleibe ich stehen und nehme wahr, was ist? Übersehe ich die Schönheit am Wegesrand? Immerhin merke ich irgendwann, dass die Verbindung weg ist, sei es weil es in einem Gespräch aufkommt oder mein Körper mir klar macht, dass da etwas nicht stimmt… Eigentlich sind wir ja immer verbunden, den Zustand der Trennung gibt es schließlich nur in der Illusion, in unseren Gedanken… Und doch ist er heute sehr real geworden. Wann und wie fühlst du dich verbunden?

Diesmal hatte ich zum Glück die Möglichkeit, mich wieder für ein paar Tage auf eine Almhütte zurückzuziehen, ich sagte vielen ich bin offline, durch das ausgebaute Netz hat man heutzutage ja schon in abgelegenen Ecken ständig Internetempfang, aber man muss sich wohl echt bewusst sagen, nein, ich lass es aus (und sich auch dran halten). Und da saß ich dann irgendwann vor der Hütte in der Sonne und fragte mich, wie ich denn wieder in Verbindung kommen kann mit mir und der Natur…

 

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Was mir immer gut hilft, ist wahrnehmen was ist – einfach dasein und sehen, hören, schmecken, riechen, spüren… deine Sinne aktivieren und wahrnehmen… ich sehe den blauen Himmel, die weißen vorbeiziehenden Wolken, die Bäume, das Gras, die Heidelbeersträucher, Flechten, Moose… ich höre die Vögel zwitschern, die Stille des Waldes… ich rieche die frische würzige Luft, Harz… spüre den Baum und die Erde unter mir, streichle das Gras, spür den Frieden in mir, die Sonne im Gesicht, ihre angenehme Wärme auf meinem Körper… dadurch komme ich ganz ins hier und jetzt… so kann ich Verbindung zu allem aufnehmen, was da ist, sei es die Natur, andere Menschen oder ich selbst, je nachdem wohin ich den Fokus richte. Komme ins Sein… liege einfach nur da und lass die Sonne auf mich scheinen, lausche den Raben, sehe all die kleinen Schönheiten am Waldboden…

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Und da ist sie dann wieder – die Verbindung… ich spüre sie, lache, weine, bin ganz da in meiner Lebendigkeit… auf der Alm geht es leicht, da gibt es nur mich und die Natur… was ist, wenn ich nach Hause komme? Wieder zur Arbeit gehe? Kann ich sie mir bewahren? Immer wieder innehalten, schauen, was ist? Jeden Tag zumindest eine Weile in der Natur sein? Einfach nur dazitzen und sein? Meine Sitzplätze besuchen in meiner Umgebung? Auch in der Arbeit meinen Atem spüren, meinen Körper, die anderen um mich wirklich sehen? Die Verbindung ist immer da…

Du möchtest mehr über Naturverbindung erfahren und sie erleben? Dann komm zur vierteiligen Naturmentoring-Reihe vom Spielraum Natur!

 

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Meine 13 liebsten Momente des Jahres…

Überall findet man ja momentan Jahresrückblicke… Bei mir werden es halt 13 meiner liebsten Momente und Zeiten, einfach weil ich die Zahl 13 so gern mag 🙂

Jetzt in den Raunächten schaut man eben zurück auf das Vergangene, was hab ich erreicht, was war schön, was weniger schön… um dann auch zu schauen, was möchte ich nächstes Jahr anders machen…

2016 gab es viele schöne Momente, an die ich mich gerne zurück erinnere… da waren wundervolle Mondnächte, Feuer-Tanz unter den Sternen, übernachten im Wald, Kanufahren,  jede Menge wunderbarer Wildfrauenzeit, baden mit den Kids im See, Eislaufen… Wenn ich mir die Momente des Glücks so anschaue, spielen die meisten davon in der Natur, da wo ich mich am wohlsten fühle… oder haben mit Kreativität zu tun oder mit lieben Menschen…

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1. Eislaufen und Baden – das ist echt so schön, dass es hier so viele Seen gibt, wo wir im Sommer baden und im Winter Eislaufen können… am liebsten fahre ich bei Sonnenuntergang, da sind wenige Leute da und es knackt so herrlich das Eis 😉 Und im Sommer geht es dann an die Seen zum baden…

 

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2. Die Menstruationshütte – das war eines meiner liebsten Wochenenden… so viele wundervolle Frauen, tolle Workshops (ich selber durfte auch einen halten 😉 und im Zelt durfte ich auch schlafen, war echt toll, hatte auch passenderweise meine Mondzeit, habe liebe Frauen wiedergetroffen und neue kennengelernt… mein absoluter Lieblingsmoment war, als es draußen schneite und wir alle im Zelt saßen und eine Märchenerzählererin erzählte, wow, das war so gemütlich und ursprünglich und einfach nur passend!

 

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3. Schnee – ich freu mich, wenn es schneit (außer wenn es schon April ist…) , dann zieht es mich immer hinaus, ich möchte die Flocken spüren, wie sie so zart mein Gesicht berühren… ich lege mich so hin, dass ich hinauf schauen kann in den Flockentanz…

 

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4. Wildfrauenzeit – das hab ich dieses Jahr so richtig zu schätzen gelernt… ich brauch einfach Zeit für mich allein in der Natur, ab und an auch gerne mit lieben Menschen, die diese Liebe teilen… einfach da sitzen und über das Land schauen, die Erde spüren, riechen, sehen, hören… das Gras streicheln… Kräuter schmecken…. hachja…. (da freu ich mich jetzt schon wieder auf den Frühling…)

 

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5. Mein 100 Tage Projekt – 100daysofmagicmoments… das war echt schön…. 100 Tage lang gönnte ich mir jeden Tag Momente, in denen ich ganz aufs hier und jetzt achtete, alles ganz genau wahrnahm um mich herum…. das tat sooo gut!!! Ich war noch mehr in Wald und Co. als sonst und es half mir durch einige schwierige Zeiten, auch danach achtete ich auf so etwas und tue es immer noch!

 

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6. Die Alm – eine kleine Hütte in den Bergen, Holz hacken fürs Feuer, am Balkon sitzen zum Frühstück, vor mich hin träumen, in den Wald gehen… malen, schreiben. für Prüfungen lernen… einfach schön! Werd ich auch 2017 wieder genießen 😉

 

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7. Die Göttinnenkonferenz in Wien – 3 Tage voll Freundlichkeit, Wärme, nährender Frauenzeit…

 

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8. Im Wald schlafen – ab und an schlief ich im Schlafsack im Wald…. so schön unter den tanzenden Glühwürmchen und funkelnden Sternen, gibt es etwas Schöneres? Aufwachen zum Gesang der Vögel, die frische Luft um mich… Frühstück am Fluss… danach in die Arbeit radeln… wunderbar…

 

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9. Drum & Dance im Steinkreis – auch heuer wieder waren wir einige Male im Steinkreis trommeln und tanzen, es gab ein legendäres im Juli mit vielen internationalen Trommlern, ekstatischem Tanz unter dem vollen Mond und die Wiederentdeckung einiger verborgener Anteile in mir 😉

 

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10. Kanu fahren – eindeutig eine der intensivsten Erfahrungen des Jahres  – ich meine, wann kentert man schon mal freiwillig nackt im Wörthersee? Ich kann nicht genau sagen, was da in mir geschehen ist durchs Paddeln, aber es passierte so viel Heilung, unglaublich!!!

 

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11. Schweden – hachja… seufz… wenn ich das Wort nur sehe oder höre, tauche ich schon wieder ein in die stillen Wälder des Nordens, in die Weite, die Wildnis, die Seen, die Einsamkeit… manche sagen auch, dass meine Augen zu leuchten beginnen und ich noch schneller rede, wenn nur das Wort fällt… eine sehr intensive, erkenntnisreiche Zeit… nächstes Jahr wohl wieder… das beste und wirksamste Antidepressivum für mich 😉

 

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12. Der Sommernachtsmärchentraum – ja, es war einmal…. laue Sommernächte, weite Wälder, Verrücktheiten, gemeinsame Erinnerungen an Nacktbaden, die Moonlighters, Feuertanz unter Mond und Sternen, Trommler… Sehnsucht…

 

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13. Kreativität ausleben können – ist das nicht wunderbar, wenn frau die Möglichkeit hat, ihre Kreativität ausleben zu können? Ich freue mich sehr daran und blicke zurück auf ganz viele Kraftgöttinnen und Wegbegleiterinnen, die entstanden sind, aber auch Märchen, Gedichte, Fotos….

 

Wenn ich mir das nun so ansehe, war es durchaus ein erfolgreiches Jahr, intensiv, viel gelernt, die Prüfung zur Lebens- und Sozialberaterin hab ich auch geschafft, mit der Arbeit in ein neues Geschäft umgezogen, Frauenkreise und Schwesterntreffen gehabt, die Kids begleitet.

Und, wie war euer Jahr so? Ich hoffe ihr könnt auf ganz viele tolle Momente voller Dankbarkeit zurück blicken 😉 Alles Gute für euch

 

 

Wofür war ich diese Woche dankbar?

Die vergangene Woche war recht arbeitsreich… eine Kollegin war krank und somit war ich 5 Tage in der Arbeit statt 2-3… hatte nach der Alm-Auszeit nur einen freien Tag, um auszupacken und wieder im Alltag anzukommen…daneben hatte ich in nur 2 Wochen 4 platte Reifen… FilzGöttin kann nun derzeit auch keine Aufträge mehr annehmen, es fehlt einfach an Zeit… es hatten außerdem ein paar schwierige Gespräche mit lieben Menschen stattgefunden…

Also ist es nun höchste Zeit, sich den Dingen zuzuwenden, für die ich dankbar bin….

Alm-Auszeit – letzte Woche war ich auf der Alm – alleine…. es kommt mir jetzt schon wieder wie eine Ewigkeit vor, aber ich habe Beweisfotos… über dem Nebel 😉 es war einfach nur schön und als Draufgabe hatte ich eine wunderbare Geburtstagsfeier gehabt mit Schwedenfotos herzeigen und gemeinsamen Ritual! Ich hab mich auch das erste  Mal getraut, ein Märchen von mir vorzulesen in einer größeren Gruppe!

Badewanne – nach einem langen Arbeitstag sicherlich genau das richtige! Zum Geburtstag hatte ich auch ein duftendes Rosenduschgel von einer lieben Freundin bekommen. Ich war sehr lang drinnen im dunklen Badeimmer, mein Mann brachte mir noch was zum Essen vorbei und blieb zum Reden da – echt entspannend!

Schlafen – meist ging ich sehr früh zu Bett, so gleich mal nachdem ich die Kinder ins Bett gebracht hatte… träumte noch vor mich hin und war morgens eigentlich recht ausgeschlafen…

Radfahren – wenn denn die Reifen in Ordnung sind (aber so hatte ich auch nette Begegnungen mit zb. einem Busfahrer, der mich mit platten Reifen ausnahmsweise mitgenommen hat) – ist es meine Kraftquelle schlechthin. Ich kann einfach nur die Natur genießen, manchmal sehe ich auch Rehe, Fasane, Reiher, höre Bussarde und Raben… bin in der Au, im Wald, am Fluss… Nebel gibt es auch genug… Nachts fahre ich auch gerne, in der Au ist es dunkel (keine störenden Straßenlaternen), ich schalte das Licht aus und verschmelze mit der Nacht 😉

 

 

Sonne – wenn sie denn mal scheint in Unterkärnten bzw. dem Klagenfurter Becken… zuletzt gesehen am Dienstag, da bin ich sofort raus und saß eine ganze Zeit auf einer Bank in der Sonne und hab sie einfach nur genossen, herrlich.. wir haben ja spaßeshalber mal im Kalender eingetragen, wieviel Nebeltage es so waren… es waren viele… zum Glück gibts ja Berge wo man rauffahren kann…

 

Nun denn, habt eine schöne Woche und seid dankbar 😉

Friday Fives sammelt wie immer Nadine – schaut mal hin zu ihrer schönen Seite!

Was hab ich heute so gemacht?

Zyklustag 26

Einmal im Monat schaue ich mir für einen Tag etwas genauer an, was ich so gemacht habe (inspiriert von „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“)  , ist auch mal ganz interessant, was frau so alles schafft an einem Tag…

Da der Sohn heute leider krank ist (Hüftschnupfen oder wie bring ich einen 5jährigen zum Still-Liegen…), muss eigentlich nur die Tochter zeitig aus dem Haus. Ich stehe erst um 7:45 auf, mache für mich und den Sohn den üblichen Hafermorgenbrei, dann bekommt er seine Globuli und Medizin und ein paar Geschichten, ehe ich Tagebuch schreibe, Mails und Handy checke, einen Kaffee trinke und als zweites Frühstück Schokolade esse…

8:45 fang ich zum Filzen an, es gibt einiges zu tun an Kraftgöttinnen, es tut gut, ganz da hineinzutauchen, Gedichte zu den Figuren zu schreiben und mich ganz dem Fluss der Verbundenheit hinzugeben… unterbrochen heute halt vom Sohn, den ich regelmäßig in seinem Zimmer mit neuen Spielsachen, Büchern und Essen versorge… Mein Mann und ich wechseln uns ab, damit jeder mal in Ruhe arbeiten kann…

Um 11 fang ich mit Kochen an, heut gibt es Krautfleckerln, sie werden echt lecker 😉 dazwischen schreibe ich immer wieder Ideen für Workshops auf oder meine geplante Geburtstagsfeier…

Nach 12:30 filze ich weiter, aber der Sohn ist nicht mehr so geduldig mit dem Herum-Liegen, auch wenn er meine ganzen Göttinnenkarten anschauen darf… deswegen schaut dann mein Mann wieder auf ihn, dann kann ich wenigstens noch eine Göttin fertig machen…

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Draußen scheint gerade schön die Sonne und ich nehme mir meine tägliche Wildfrauenzeit, radl zum Fluss und sitze lange am Felsen…. herrlich ist das…. und da ich auch in der Wildfrauenphase (prämenstruelle Phase bei mir) bin, fließen auch gleich die Ideen weiter, ich lasse mich ganz auf den wunderbaren Fluss der Kreativität ein… ist ja auch wichtig für meine selbstständige Arbeit und in der Natur kommen mir meist die besten Ideen (oder beim Kochen, Haushaltmachen, baden, am Klo…).

Um 15 Uhr fahre ich beim örtlichen kleinen Supermarkt mit dem Rad einkaufen, ehe ich die Tochter vom Hort hole und wir zuhause Kuchen backen, Geschichten vorlesen… später dürfen sie ihre halbe Stunde Film schauen, während ich mein Visionboard aufräume – ich hänge alles ab, was dort hängt, mache Platz für Neues, war mir grad ein Anliegen… dann ist wieder genug Raum für Ideen…

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Abendessen mit lecker Krautsalat gibt es so um 18 Uhr, danach macht die Tochter noch Hausübung, ehe es das übliche Drama ums Zähneputzen gibt… ist grad echt furchtbar nervig, ganz ehrlich… versuche mir, davon nicht die Laune verderben zu lassen… nun ja, gelingt nicht immer… der Mann liest dann lieber noch eine Geschichte vor, ich mag nicht mehr… Um 8 schlafen sie dann… Ich schreibe das hier und  bewundere draußen die wundervolle Mondin in ihrer schönsten Sichelform… vielleicht schau ich später noch raus, auch wenn es schon echt kalt ist… diese herbstlich klaren Sternennächte sind einfach unvergleichlich, gestern abend war ich auch noch mal weg und die Plejaden funkeln schon den kommenden Winter voraus…

Und, was habt ihr heute so gemacht? Genießt noch den Abend, ich werde es 😉

 

 

Friday Fives – wofür warst du diese Woche dankbar?

Zyklustag 29

Diese Woche war sehr arbeitsreich und vor allem einkaufsreich… da musste etliches für Kindergarten und Schule/Hort besorgt werden… aber es war ingesamt eine schöne Woche und dafür war ich besonders dankbar:

Lebensfreude

Oft spürte ich große Kraft und Lebensfreude in mir, echt wunderbar 😉 vor allem beim Rad fahren, bei Treffen mit Freunden, aber auch bei der Arbeit sowohl im Laden als auch beim Filzen und Planen neuer Angebote!

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Kinderfreuden

Die Große kommt ja nun bald in die Schule und derweil ist sie schon im Hort, was ihr gut gefällt und sie mir auch gleich noch mal mindestens 5 cm größer vorkommt, dort kann sie viel selbstständiger sein, viel mehr basteln als im Kindergarten und sie freut sich schon so aufs Lernen…. hoffen wir, dass es bleiben kann… An sich war es auch eine Freude ihnen beim Spielen zuzusehen oder beim Klettern und Hürdenlauf machen… Ich konnte mit jedem von ihnen mal einen Nachmittag allein verbringen, was mir sehr gut getan hat und mir große Freude mit ihnen gebracht hat 😉

 

Wildfrauenzeit

Diese Woche war ich in der prämenstruellen Phase, wo ich ja meist eher wild und freiheitsliebend und kreativ und schnelle bin… Ich hatte richtig Lust zum Saubermachen (so am 22.-25. Zyklustag rum ist das meistens), wo ich unbedingt alles Alte wegputzen und -fegen möchte, nicht mehr gebrauchtes aussortieren möchte. Meiner Familie sag ich auch immer Bescheid, ich bin dann mit den Kindern nicht so geduldig, dafür gibt es eine extra saubere Wohnung so mit Staub wischen auf allen Regalen und sortierter Kinderkleidung, was ja auch mal gut ist 😉 An manchen Tagen komm ich dann auch gut in einen kreativen Flow voller neuer Ideen, Umsetzungskraft und  Tatendrang, das ist zwar manchmal auch ermüdend im Endeffekt, aber auch berauschend und bringt mich echt weiter! Dazwischen muss ich mir aber Wildfrauenzeit im Wald gönnen, das mich dann wieder wunderbar zur Ruhe und Erdung bringt!

 

Sinnlichkeit

Leben ist Spüren – diesen Satz hab ich mal bei einem Mentoring gehört und er trifft für mich wunderbar zu, denn durchs Spüren komm ich ins Hier und Jetzt, die Gedanken hören auf, ich komm zur Ruhe… wenn ich bewusst dusche, esse, gehe, liege, berühre und berührt werde…. einfach schön 😉

 

meine Arbeit

Diese Woche durfte ich auch wieder ganz viel Wertschätzung für meine Arbeit lernen, mir wieder bewusst machen, was daran alles gut ist, wieviel Spaß es mir macht, welch nette Kolleginnen ich hab, ich das alles wieder mehr zu schätzen weiß nach jahrelanger Suche und Arbeitslosigkeit!

 

Und ihr, wofür wart ihr diese Woche dankbar?

Die Friday Fives sammelt wie immer Nadine von buntraum.at