Jahresbericht 2009 – that was 2009

Januar – January

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Angefangen hatte das Neue Jahr (zumindest nach heutiger Kalenderrechnung) sehr gut – ich war in Kärnten bei meinem Liebsten und wir hatten eine wundervolle Zeit – bis ich wieder abreisen musste. Im Zug gönnte ich mir im Speisewagen ein dekadentes Sandwich, bestellte mir dann aber noch zur Feier des Tages ein Achtel Weißwein dazu.

Danach zog sich der Januar unglaublich in die Länge, er schien einfach nicht vergehen zu wollen. In meinem Zimmer hatte es ganze 11 Grad, als ich zurückkam. Lag also in der Freizeit meist im Bett herum und aß kiloweise Schokolade… Wenigstens hatten die Schafe ihre Lämmchen bekommen, bei denen ich viel Zeit verbrachte, da in der Arbeit an sich so gar nichts los war. An den Wochenenden konnte ich glücklicherweise nach Hause fahren und so machten wir einige wundervolle Schneewanderungen am Högl und im Ainringer Moos.

Wonderful time in Carinthia – till I had to go back…in the train I pampered myself with a delicious sandwich and wine.

After that January seemed to be endless. In my room it was 11 degree, so I spent most of my free time in bed eating chocolate…at least, our sheep got their lamps, at work nothing spectacular happened. The snow was fantastic, at home we made some long walks!

Februar – February

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Mit zunehmendem Tageslicht stieg auch meine Stimmung wieder. Das Leben kehrte in mich zurück wie es auch in die erwachenden Vogelstimmen und die Pflanzen zurückkehrte. Auch wenn noch Schnee lag, so hörte man den Frühling schon leise singen.

Imbolc feierten wir auf einer tief verschneiten Lichtung in absoluter Stille und Einsamkeit, wir entzündeten eine weiße Kerze, trommelten und sangen, sprachen über die Rückkehr des Lichtes und der Hoffnung, bald mehr Zeit miteinander verbringen zu können, vielleicht sogar in Kärnten, wer weiß.

In meiner Freizeit stickte und stickte ich – es war Meditation pur! Für jedes Jahreskreisfest hatte meine Schwester ein Kleid entworfen, in der passenden Farbe und passendem Stoff. Nun überlegte ich mir Symbole, die dazu passten. Die Göttin schenkte mir immer wieder Inspiration dafür! Am Schönsten war das Sticken am FÖJ-Seminar am Walchensee, weil ich dort Gesellschaft hatte. Das mag ich einfach, mit mehreren Frauen beisammen sitzen und zusammen handarbeiten und uns unterhalten!

Ende Februar konnte ich endlich wieder nach Kärnten fahren und wir sahen uns einige interessante Dinge an!

With increasing daylight my mood did it as well. Life came back to me like the awakening of birds song and plants. Even under the snow you could hear the spring singing.

We celebrated Imbolc in a lonely forest, lighting a white candle, drumming, singing, talking about the return of the light and the hope to be together in Carinthia.

In my  free time I made embroidery – all the time! It was pure meditation! For every part of the wheel my sister had designed a robe. I thought about symbols, the Goddess inspired me many times. The best time to embroider was at Walchensee, where we sat together in a circle of women all doing some handicraft and chatting!

März – March

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Der Frühling hielt nun endgültig Einzug! Bald sah man die ersten Blumen – Leberblümchen, Huflattich, Buschwindröschen. Die ersten Tage war ich noch in Kärnten, wir machten Feuer in einer Halbhöhle und ich spielte Feuerpois, das war wundervoll!

Wieder in Königsdorf machte ich oft Spaziergänge zum Sternenberg und ins nahe Rothenrainer Moor.

Ostara feierten wir mit Gudrun Rosenberger (www.nemea-goddess-center.at), sangen Lieder über Fruchtbarkeit und Artemis…

Spring came eventually. Soon I saw the first flowers – liverwort, coltsfoot and anemone. The first days I have been in Carinthia, we light a fire and I played firepois!

Back in Köningsdorf I walked to the “hill of stars” and to the nearby fen.

We celebrated Ostara with Gudrun Rosenberger (www.nemea-goddess-center.at), sang songs about fertility and Artemis…

April

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Ich lief zum ersten Mal in diesem Jahr barfuß! Das ist immer eine Freude, das erste Mal die Schuhe auszuziehen und ins weiche, feuchte Gras zu treten! Eine Wohltat für die Füße!

Über Ostern war ich wieder länger in Kärnten und wir besuchten jede Menge genialer Orte – Hemmaberg oder den Herkulestempel auf der Gurina!

It was the first time to walk barefeet this year! That’s always such a pleasure to take off shoes and step into the soft, moist grass! A benefit for our feet!

Over Easter holidays I have been in Carinthia for a longer time and we visited lots of genius places – Hemmaberg or the temple of Hercules!

Mai – May

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Das Beltanefest auf der Burg Krems nahe Voitsberg in der Steiermark war sehr gelungen! Wir hatten gute Gespräche, ein kraftvolles Ritual, tanzten Kreistänze und machten eine Feuershow!

Schon eine ganze Weile hatte ich das Gefühl, das etwas bei mir anders ist als vorher und irgendwann kam dann die Erkenntnis, dass ich schwanger bin! Es machte mir ein wenig Angst, erfüllte mich gleichzeitig aber auch mit großer Freude! Zu Vollmond machten dann mein Freund und ich auch ein wundervolles Beltaneritual unter einer riesigen Buche!

Am Baba Jaga Festival waren wir ebenfalls, es gab tolle Workshops und Vorträge, ein herrliches Gewitter und ich machte eine Kräuterwanderung.

Wieder in der Arbeit war ich sehr oft draußen, entweder mit meinen Schülergruppen oder alleine in der wirklich herrlichen Umgebung!

Beltane on a castle ruin in Styria was great! Good conversation, magic ceremony, dancing and fireshow made by ourselves!

For a longer time I had the feeling that something is different and at some point it came to me – I am pregnant! I was a bit afraid but also full of pleasure! At the full moon my boyfriend and I made a Beltane ritual under a huge beech!

We were at the Baba Jaga Festival with nice workshops and talks, a nice thunderstorm and I guided a herbal tour.

Back at work I have been outside most of the time, with my student and children groups or alone in the really fantastic surrounding!

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Juni – June

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In Königsdorf machte ich noch einiges mit Zirkus, was mir sehr viel Spaß machte, aber auch Kinderzeltlager mit Indianerthema und Umwelterlebniswochen.

Zu Mittsommer regnete es in Strömen und es war ungemütlich kalt draußen, so dass wir kein wirkliches Litharitual machten. Dafür bekam ich an unserem Einjährigen aber einen Heiratsantrag!!!!

Vom Alpenverein nahm ich an einem Seminar über Rituale in der Natur teil, das wirklich genial war! Wir waren eine tolle Gruppe und machten Dinge wie Solo (verkürzte Version einer Visionssuche), ein Feuer-Wasser-Ritual, eine Schwitzhütte und eine Blind-Line. Ich konnte vieles über mich lernen!

Auf der Burg Werfen präsentierten wir nun die Kleider mit einer Modenschau und anschließender Feuershow, bei der ich wieder Pois spielen durfte!

At work I had a lot to do with the circus, lots of fun! Also camps for children and weeks in nature.

At midsummer the rain was pouring and we didn’t celebrate Litha that much. Instead I got a proposal of marriage!!!!

Then I was on a seminar with rituals in nature, really great! We were a fantastic group and we made things like a solo (short version of vision quest), a fire-water-ritual, a sweat lodge and a blind line. I could learn so much about me!

At the castle Werfen we presented the priestess and priest robes with a model show and fire show where I could play Pois!

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Juli – July

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Von diesem Monat gibt es ja bereits Einträge auf diesem Blog!

Umzug nach Kärnten – die letzten Male in Königsdorf – Kräutersammeln – Medizinrad – Goddess Conference

There are articles in that blog yet!

Moving to Carinthia – the last time in Königsdorf – herbs – medicine wheel and Goddess Conference

August

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Mittlerweile war ich wirklich im Schwangersein angekommen. In den ersten Monaten war ich oft müde und unausgeglichen. Nun hatte ich mich daran gewöhnt, der Bauch wurde immer größer, es gab kaum noch Sachen, die passten. Im Goddess Temple in Glastonbury war alles für die Muttergöttin geschmückt, Bilder von schwangeren Frauen und dem fruchtbaren Land zeigten mir einmal mehr, dass auch ich bald Mutter sein würde!

Nach der Conference fuhr ich alleine an die Nordsee, wovon ich schon seit Februar geträumt hatte. Endlich mal wieder das Meer sehen! Dünen, Strand, das Meer und ich! Kühle, frische Luft, die Weite…wie mein Kind im Wasser treiben…Kindheitserinnerungen im Strandkorb…Zeit für sich allein!

Am Schwingungsfeld (www.kultkunst.com) machten wir die Ritualarbeit am Berg und mit Gruppen zogen wir hinauf, meditieren, räucherten, trommelten.

Langsam lebte ich mich in Kärnten ein, lernte meine Umgebung kennen.

In Wieting besuchte ich die Noreia-Statue, von der man sagt, dass sich Frauen auf ihren Schoß setzen, um Fruchtbarkeit zu erlangen. Das brauchte ich zwar nicht mehr, aber ich bedankte mich bei ihr für das Geschenk, das ich unter meinem Herzen trug!

In the meantime I really “arrived“ in pregnancy. In the first months I often had been tired and unbalanced. Now I became used to my circumstance, the belly growing. In the Glastonbury Goddess Temple everything was decorated for the mother Goddess, pictures of pregnant women and the fertile land showed me once more that I would be a mother, too!

After the Conference I have been at the North Sea, I have been dreaming of that since February! Dunes, beach, the sea and I! Cool, fresh air…drift in the water like my child…memories of my childhood in the beach chair…time for myself!

At the “Schwingungsfeld” (www.kultkunst.com) we did the ceremonial work for the sacred mountain, we went up the hill in groups, meditating, drumming…

Slowly I settled in Carinthia, learned more about my new surroundings. I visited a statue of Noreia in Wieting where stories tell that women sat on her lap to become fertile. I didn’t need that but I said thank you for the present that I’ve been wearing under my heart.

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Dann war da auch noch das Hexentreffen auf der Burg Krems, auf dem wir aus Steinen eine Doppelspirale legten, die dann von den Leuten begangen werden konnte.

Then there was the “witches gathering“ on castle Krems, where we built a double spiral of stones that was walked by the people.

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September

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Die Hochzeit! Für mich war es wunderbar, neben dem Aspekt der Verehelichung, auch meine ganzen lieben Freunde wieder zu sehen, die ich z.T. schon über ein Jahr nicht mehr gesehen hatte! Wir fuhren mit einem Schiff über den Wörthersee, wo die Trauung stattfand!

Die Woche danach verbrachten wir einfach nur in Kärnten, sozusagen unsere Flitterwoche. Auch mal schön, nur daheim zu sein, vorher waren wir ja ständig unterwegs gewesen. So hatten wir Zeit, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zu erkunden – die Keltenwelt in Frög (Foto „der Heilige Hain der Noreia“), der Tierpark Rosegg, römische Ausgrabungen am Magdalensberg und in Virunum, wo auch immer wieder schöne Tempel zu sehen waren!

The wedding! Besides the aspekt of marriage it was a good chance to see all these lovely people again I haven’t seen for a while! We took the boat over the Wörthersee where we were married!

The week after that we stayed in Carinthia, new for us because we have been on the road all the time…we could visit lots of places around – world of Celts in Frög (picture – the Holy Grove of Noreia), the zoo Rosegg, roman excavations in Magdalensberg and Virunum where we visited nice temples!

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Zu Mabon feierte ich erst alleine ein Ritual auf dem Zwanzgerberg, am nächsten Tag dann mit dem Stammtisch. Wirklich ein schöner Ort, mit dem Blick über das Land! Wir machten ein Feuer und tanzten unter den Sternen, aßen und tranken von den Früchten des Sommers…

Unsere letzte große Reise in diesem Jahr führte uns weit hinaus nach Deutschland zum „Feuer am Waldesrand“ Treffen, bei dem wir auch wieder eine Doppelspirale bauten.

First I celebrated Mabon just for myself on a mountain with a fantastic view over the land, then together with our Thursday Group. We lit a fire and danced under the stars, eating and drinking the fruits of the summer…

Our last big trip for this year led us far into Germany to the “Feuer am Waldesrand”-meeting, where we built a double spiral too.

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Oktober – October

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Endlich konnte ich mal wieder meine Familie in Bayern besuchen! Genoss die Zeit und konnte auch viele Leute wiedertreffen. Wir wanderten auf einen Berg und in meine geliebten Moore der Umgebung!

Ich versuchte, es ruhiger angehen zu lassen, in Schwangerschaftsyoga und schwimmen zu gehen, besorgte schon ein paar Sachen für das Kind.

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Finally I could visit my family in Bavaria! Really enjoying the time and meeting old friends. We wandered to a mountain and the nearby wetlands.

I tried to live more quietly, go to pregnancy yoga and swimming, buying things for the baby.

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November

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Dieser Monat war geprägt von nächtlichen Spaziergängen auf den Feldern rund um Klagenfurt, wenn es mir in der Stadt wieder einmal zu viel wurde und ich die Sterne sehen wollte. Besuchte auch die Sternwarte, als mal kein Nebel war. Ich flippte fast aus vor lauter Sternenseligkeit…sahen uns Jupiter mit seinen vier Monden an, Altair vom Sternbild des Adlers und den Doppelstern am Kopf des Schwanes!

Ich traf mich sehr oft mit ein paar Frauen, was mir immer wichtiger wurde, um mich auszutauschen über Schwangerschaft, Geburt, Frau-Sein, die Göttin…

Fuhr auch wieder nach Hause, besuchte das Moor, hatte eine wunderbare Geburtstagsfeier mit lieben Freunden und schaute bei der schamanischen Trommelgruppe vorbei.

Samhain feierte ich alleine in meinem alten Zimmer bei Schwarzmond…

Wieder in Kärnten hatten wir einen schönen Geschichtenabend, bei dem jeder eine Geschichte aus seinem Leben erzählen konnte.

Wir beschäftigten uns auch immer intensiver mit der Geburtsvorbereitung, trafen uns mit den Hebammen, die mich betreuen würden (www.hebammenzentrum.com) und schauten uns das Geburtshaus in Maria Saal an (www.geburtsstern.com).

This month was full of nightly walks out in the fields around Klagenfurt when the city was too much for me and I also wanted to see the stars! I also visited the planetarium when there was no mist…I nearly fainted when I saw the great sky over us, Jupiter with its four moons, Altair of the Aquila constellation and the double star at the head of the swan!

I often met with some women what became more and more important for me to talk about pregnancy, birth, being a women and the Goddess…

Visited my family again, had a great birthday party with my friends and dropped in the shamanic drum circle.

I celebrated Samhain by myself in my old room at the New Moon…

Back in Carinthia we had a nice story telling evening where everybody could tell a story of his life.

We prepared ourselves more intensively for childbirth, met with our midwives and visited the birth house.

Dezember – December

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Fast jeden Abend nun gingen wir in der Dämmerung bzw. Dunkelheit spazieren, weil ich unbedingt an die frische Luft musste und keine Straßenlaternen sehen wollte. Ansonsten machte ich recht viel – Schwangerschaftsyoga, Kreistänze etc. Mit den Frauen traf ich mich weiterhin, sie veranstalteten selber Tanztreffs und Goddess Gatherings, Meditationen, wir machten einen Singabend, wo wir spirituelle Lieder und Chants sangen. Es kam An-ra-nae zu uns, die uns zu unserem Priesterinnen-Selbst hinführte und aktivierte!

Es war eine sehr intensive Zeit, in der ich mich viel mit mir selber und meinem „alten“ Leben ohne Kind beschäftigte. Das Loslassen von diesem Leben fiel mir schwer, irgendwie wollte ich nicht, dass sich daran etwas änderte, andererseits war ich auch neugierig, wie es dann sein würde, außerdem wurde mein Bauch immer schwerer, so dass ich mich am Ende nach den Wehen sehnte…

Das Julfest verbrachte ich zu Hause mit meinem Mann, wir löschten jedes Licht im Raum, verbrachten eine Zeit des Gebets und der Stille, ehe wir die Kerzen neu entzündeten.

Weihnachten verbrachten wir im Kreis seiner Familie, ich sehnte mich nach meiner, die ein paar Tage später zum Glück noch vorbeischaute. Wir konnten ja nichts planen, weil es jederzeit so weit sein konnte! Termin hatte ich ja am 29.12.! Es kamen ein paar Regenmärchentage, die ich total genoss! Draußen war es so ungemütlich kalt und regnerisch, dafür drinnen bei Märchenfilmen und gutem Essen umso schöner!

Der Jahresschluss fiel für mich etwas depressiv aus, weil ich keine Lust auf Feuerwerk und gezwungene Fröhlichkeit hatte, hätte mich am liebsten nur in eine Jurte zurückgezogen, an deren Eingang ich sitzen, Tee trinken und die Sterne in aller Stille betrachten würde können…

Nearly every evening we took a walk in the dawn and darkness because I needed fresh air and didn’t want to see the street lights. Besides I still made a lot – yoga, round dance etc. With my friends we danced, meditated, had Goddess Gatherings, an evening where we sang spiritual songs. An-ra-nae visited us and activated our priestess selves.

It was a very intensive time where I thought much about me and my “old life” without a child. The letting go of this life wasn’t easy for me, I didn’t want to change anything, but I also was curios how life would be after the birth. My belly became rounder and rounder and heavier, so at the end of this month I really wanted contractions to start…

At Yule my husband and I made a ceremony at home, first blowing out all candles, sitting and meditating in the dark, then lighting one candle after the other.

Christmas we stayed at his family, I longed for mine, but they passed by a few days later. We couldn’t plan anything because the baby could come every moment. The appointed day was 29.12.! After Christmas there were nice days of rain where we stayed inside watching fairytales on TV.

The end of the year was a bit depressing for me, I didn’t want to hear the fireworks, just being for myself. I dreamed of being in a yurt, sitting at the entrance, drinking tea, watching the stars in silence…

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