Friday Fives – wofür warst du diese Woche dankbar?

Wieder ist eine Woche wie im Flug vergangen… von sturmfrei auf Vollzeit-Mama in nur 5 Tagen 😉 viel gearbeitet diese Woche, etliche Filzgöttinnen verschickt… und wieder einiges gefunden, wofür ich sehr dankbar bin (heute im Wald ins Tagebuch geschrieben)

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1 gute Gespräche

hatte ich diese Woche mit so einigen Menschen und sie waren auch erstaunlich offen, konstruktiv und ehrlich (was ja gerade in der prämenstruellen Phase mir oft schwer fällt…) Sie haben mich weitergebracht, ich konnte meine Meinung kundtun und hab mir die des Gesprächspartners angehört und kommentiert. Ich hab mich auch manchmal bewusst zurück genommen, nicht immer alles vorher schon gedacht und dem anderen dann übergestülpt, sondern abgewartet, was der andere sagt. Das hat sehr gut getan!

2 kuscheln

mit den Kindern nach der Arbeit. Manchmal sind sie auch in meinen Armen eingeschlafen, echt schön! Heute wollten sie unbedingt ihre Geburtsgeschichten wieder hören und ich erzählte sie ihnen, voll schöne Erinnerungen sind für mich damit verbunden, ganz viel Liebe und Freude, dass sie im Geburtshaus und zu Hause auf die Welt kommen durften!

3 Dinge gelassener sehen

Hab es doch tatsächlich geschafft, ein paar Dinge sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich lockerer zu sehen, nicht alles gleich total persönlich zu nehmen. Es einfach annehmen, was ist und erst mal durchatmen und schauen, was ich brauche in so einem Moment. Und dann zu schauen, was sind konstruktive Gedanken und welche sind unnötig und welche davon will ich jetzt gerade lieber denken…. Das hat so einiges diese Woche erleichtert!

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4 Wildfrauenzeit

Wie immer brauch ich das einmal am Tag – eine Zeit für mich in der Natur, und wenn es nur kurz ist. Da bin ich bei mir, nehme die Natur um mich wahr und mich selbst, bin ganz da und lasse vieles los. Gerade wenn ich aufgebracht bin oder erschöpft, tut es gut, sich kurz mal auf die Erde zu legen oder den Wind in den Gräsern zu beobachten. Dann sieht die Welt gleich wieder besser aus!

5 mir selbst Gutes tun

Gut für mich sorgen ist wichtig – sei es mit einer kleinen Segnung am Morgen mit Zirbenöl, eine Kerze anzünden am Altar, mit dem Rad fahren statt mit dem Auto und mal mit dem Auto fahren statt mit dem Rad (ich fahr ja echt bei fast jedem Wetter, aber der Regen war mir dann doch zu viel…), in die Badewanne gehen, mir etwas Leckeres zu essen machen, gutes Essen vorbereiten für die Arbeit am nächsten Tag, auch mal eine Auszeit nehmen oder mal einfach gar nix tun (ok, das hab ich nicht oft geschafft, aber ganz kurz bestimmt mal 😉

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Im Buntraum werden etliche Friday Fives gesammelt übrigens 😉

Und, für was wart ihr so dankbar diese Woche?

Schönes Wochenende Euch allen von ELARIA

Friday Fives

Wofür warst du diese Woche dankbar? Auf Buntraum gibt es jeden Freitag die fünf Dinge zu lesen, wofür Nadine dankbar ist, mach auch mit 😉

Dafür bin ich diese Woche dankbar:

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1  wunderbare Wildfrauenzeit

hab es super geschafft, mir Auszeiten in der Natur zu nehmen und habe wunderbare neue Plätze entdeckt in Kärnten, es hat zwar meist geregnet oder gehagelt, aber manchmal gefällt mir das sogar besser als purer Sonnenschein…

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2 barfuß gehen

es tut mir unglaublich gut, mindestens einmal am Tag barfuß zu gehen, am liebsten natürlich auf weichem Waldboden oder im Gras, es erdet mich ganz wunderbar

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3 Kräuter und Blüten

Erntezeit für Kräuter ist immer wieder schön, diese Woche ganz viel Zitronenmelisse, Schafgarbe und Holler, hab noch Tinkturen angesetzt und einen Hollersirup gekocht

4 die Kinder

auch wenn ich sie diese Woche kaum gesehen habe (oder vielleicht gerade deswegen…) hatte ich einige echt schöne Momente mit den Kids im Garten oder in der Wohnung beim Spielen

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5 Meditation und Achtsamkeit 

hab angefangen zu meditieren und achtsam zu sein und das egal wo – also Rad fahren ist für mich genauso eine Meditation wie Put-Zen, ich muss da nicht ne Stunde auf einem Meditationskissen hocken dafür. Ich versuch immer wieder mich auf meinen Atem zu konzentrieren oder auf das Rauschen des Flusses beim Radln oder spür in mich hinein, weil ich doch immer wieder in einen negativen Gedankenstrudel hineingerate und mit im-Moment-ankommen und -sein komme ich da gut wieder heraus und bin zu konstruktiveren Gedanken fähig. Ich merke, dass ich dadurch allgemein entspannter bin und besser durch diese doch sehr intensiven und alles andere als einfachen Zeiten zu kommen